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| Review • bright-eyes.de |
Das hier vorliegende Album von SODOM ist kein wirklich neues Studioalbum aus der heutigen Schaffensperiode, sondern die Neuveröffentlichung der allerersten Scheibe „In The Sign Of Evil“, die zusätzlich mit einigen Bonusstücken aufgepeppt wurde. Die SODOM-Jungs, Tom Angelripper und Grave Violator haben zusammen mit dem Originalmitglied Chris Witchhunter einige alte Schoten ausgegraben, die nur auf einem alten Tape vorhanden waren. Nachdem sich die Truppe im letzten Jahr auf dem Rock Hard Open Air bereits mit einer „Best Of“-Show präsentierte, war auch die Idee geboren, diese fast schon antiken Kamellen aus dem Jahr 1984 zu veröffentlichen. So bekommen die SODOM-Fans also nicht nur die erste EP „In The Sign Of Evil“ in Neuauflage serviert, sondern auch sieben bisher unveröffentlichte Tracks, die auf dem eben beschriebenen wiedergefundenen alten Tape zu hören waren. Dass es sich auch bei diesen Songs um echte T(h)rash-Songs aus dem Hause SODOM handelt dürfte wohl jedem !
klar sein, schließlich legten SODOM in jener Zeit erst so richtig los. Der Sound dieser neuen „The Final Sign Of Evil“-Scheibe ist also dementsprechend wie aus der Konservenbüchse, allerdings wurde das ganz bewusst so gewählt, schließlich sollten die Fans die Magie früherer Tage erneut verspüren. Für alle SODOM-Fans der ersten Tage ist diese nun veröffentlichte Scheibe also die perfekte Ergänzung der eigenen Sammlung, Neueinsteiger werden aufgrund des bewusst altmodischen Sounds ihre Anlaufschwierigkeiten haben. |
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