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| Review • Metal Hammer |
SODOM
The Final Sign Of Evil
Thrash Metal 6
Steamhammer/SPV (12 Songs / 49:48 Min.)
VÖ: bereits erschienen
THE FINAL SIGN OF EVIL ist eine Neueinspielung der 1984 veröffentlichten Kult-EP IN THE SIGN OF EVIL – aber man kann Sodom-Chef Tom Angelripper wahrlich nicht vorwerfen, dass er es auf die schnelle Kohle abgesehen hat. Denn erstens kostete die Umsetzung des Projektes drei Jahre – inklusive vieler grauer Haare – zweitens bietet die neue Scheibe wirklich was fürs Geld: Neben den bekannten Hits des Originals (unter anderem ‘Blasphemer’, ‘Burst Command 'Till War’, ‘Outbreak Of Evil’) sind sieben weitere Songs enthalten, die alle Anfang der Achtziger geschrieben, aber nie aufgenommen wurden. Darunter befinden sich mit Nummern wie ‘Hatred Of The Gods’, ‘Bloody Corpse’ oder ‘The Sin Of Sodom’ echte Knaller, die von den originalen Mitgliedern Grave Violator (Gitarre) und Chris Witchhunter (Schlagzeug) authentisch eingetrümmert wurden. Selbst Onkel Tom hat für diese Scheibe alles vergessen, was er in den letzten zwanzig Jahren übers Singen gelernt hat und bölkt wie zu Teenager-Zeiten. Abgerundet wird das Paket durch einen räudigen Sound, der alle Anhänger des Achtziger-Thrash glücklich machen wird. Old School-Herz, was willst du mehr?
Marc Halupczok |
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